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	<title>AppAdvisors</title>
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	<description>Full Service App Agentur - Full Service App Agency located in Munich, Germany</description>
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		<title>Erfolgsfaktoren für mobile Apps (4): App Store Optimierung (ASO)</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2013/05/erfolgsfaktoren-fur-mobile-apps-4-app-store-optimierung-aso/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kira Nezu</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Economy]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich wurde die 50-Milliardste App allein aus dem Apple App Store heruntergeladen &#8211; bei einer Rate von 800 Downloads pro Sekunde und hunderte neue Apps kommen täglich in den App Store und in Google Play hinzu. Für App Publisher ist es eine immense Herausforderung, mit ihrer App aus dieser Flut herauszustechen. Was Suchmaschinenoptimierung für Websites ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich wurde die 50-Milliardste App allein aus dem Apple App Store heruntergeladen &#8211; bei einer Rate von 800 Downloads pro Sekunde und hunderte neue Apps kommen täglich in den App Store und in Google Play hinzu. Für App Publisher ist es eine immense Herausforderung, mit ihrer App aus dieser Flut herauszustechen. Was Suchmaschinenoptimierung für Websites ist, ist App Store Optimierung ASO für Apps.</p>
<p><strong>Was ist App Store Optimierung (ASO)?</strong><br />
ASO beschreibt den Prozess, Elemente auf der App Detailseite in einem App Store dahingehend zu optimieren, dass sie sowohl bei einer Suche im App Store selbst  als auch im Web gut gefunden werden. Manche Definitionen von ASO beinhalten auch App Marketing Aspekte, welche nicht in App Stores selbst durchgeführt werden können.</p>
<p>ASO allein wird Ihre App nicht in die Top 10 katapultieren, jedoch wird Ihre App besser gefunden und häufiger heruntergeladen &#8211; und zwar von Nutzern, die ein echtes Interesse an Ihrer App haben und die Sie zu Stamm-Nutzern machen können.</p>
<p><strong>Keyword Recherche</strong><br />
Eine Keyword Recherche ist der erste Schritt, den man zur Optimierung der App Detailseite gehen sollte. Für Websites stellt Google mit dem <a title="Google Adwords Tool" href="https://adwords.google.com/o/Targeting/Explorer?__c=1000000000&amp;__u=1000000000&amp;ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS" target="_blank">Analytics Keyword Tool </a>ein Werkzeug zur Verfügung. Das Google Analytics Keyword Tool eignet sich ebenfalls sehr gut zur Keyword-Recherche für Apps, da es beliebte Suchbegriffe im Zusammenhang mit dem Thema der App vorschlagen kann. Spezielle App Keyword Tools wie <a title="Straply" href="http://www.straply.com" target="_blank">Straply</a> oder auch Monitoring Tols wie <a title="AppTrace" href="http://www.apptrace.com" target="_blank">Apptrace</a> können ebenfalls gut für das Finden der besten Schlagwörter verwendet werden.</p>
<p>Eine weitere Variante auf geeignete Keywords zu kommen ist eine Suche mit Ihren Schlagworten im App Store zu machen und zu prüfen, welche der Konkurrenz-Apps diese erfolgreich verwendet.</p>
<p><strong>Titel der App</strong><br />
Der Titel der App ist ein sehr relevanter Teil einer App Store Optimierung. Versuchen Sie, möglichst viele relevante Schlagworte hier unterzubringen. Führen Sie vorab eine Suche im App Store mit diesen Schlagworten durch. Sollten zu viele Suchergebnisse mit einem Ihrer Schlagworte auftauchen, können Sie dieses durch ein besseres ersetzen, um sich von der Konkurrenz abzuheben.</p>
<p><strong>Name des Publishers</strong><br />
Diesen Teil können Sie nur bei Ihrer Registrierung als App Publisher wählen. Im Apple App Store wird der Name des Publishers ähnlich stark gewichtet wie der App Name. Vielleicht lohnt es sich auch für Sie, für unterschiedliche Typen von Apps entsprechende Publisher Accounts zu eröffnen. Tipp: Vermeiden Sie hier unbedingt Sonderzeichen!</p>
<p><strong>Keywords</strong><br />
Hier können Sie alle Schlagworte, die Sie bei Ihrer Recherche gefunden haben, einbringen. Und noch ein Tipp: Plural und Singular werden in App Stores gleich behandelt, sie können sich also hier einige Zeichen ersparen!</p>
<p><strong>App Beschreibung</strong><br />
Der Beschreibungstext hat einen geringen Einfluss auf Suchergebnisse im App Store. Anstatt sich hier auf Keywords zu konzentrieren, können Sie den Text für Interessierte Nutzer interessant und gut lesbar gestalten. Im Apple App Store sind die ersten Zeilen einer App Beschreibung ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung. In Google Play ist die Gewichtung des Beschreibungstextes nicht eindeutig geklärt. Hier lohnt es sich daher, Keywords in den Text einzubauen. Wichtig ist, dass der Text einfach gehalten und klar zu lesen ist.</p>
<p><strong>App Icon</strong><br />
Das Icon hat auf die (auf Text basierenden) Suchergebnisse keinen Einfluss, jedoch hilft ein gut gestaltetes Icon mit einer visuellen Aussage dem interessierten Nutzer zu einer Kaufentscheidung. Das Icon ist das erste Element, das ein potenzieller Nutzer von Ihrer App sieht &#8211; noch bevor er den Titel oder die Beschreibung liest. Ein professionell gestaltetes, aussagekräftiges Icon lässt zudem auf eine durchdachte und nutzerfreundliche App schließen. Bedenken Sie: ein Nutzer entscheidet innerhalb von 3 Sekunden, ob er Ihre App herunterlädt, oder nicht.</p>
<p><strong>Bilder/Videos</strong><br />
Screenshots Ihrer App geben auf einen Blick einen tieferen Eindruck von der Handhabbarkeit und Nutzen der App. Im iPhone Apple App Store wird zudem in den Suchergebnissen der erste Screenshot der App dargestellt. Versuchen Sie also, den ersten Screenshot so aussagekräftig und professionell wie möglich zu gestalten. Übrigens: Sie sind nicht auf ein &#8220;Abfotografieren&#8221; der Screens in Ihrer App limitiert &#8211; ein Hinweis im dargestellten Screen auf das nächste Bild oder die im Hintergrund ablaufende Funktion bringt dem Nutzer einen hohen Erkenntnisgewinn!</p>
<p>Wie sie sich vorstellen können, ist eine ASO nicht trivial und in fünf Minuten erledigt. Es braucht etwas Recherche und Einfühlungsvermögen in die &#8220;Denkweise&#8221; einer Suchmaschine. Der Aufwand wird sich jedoch definitiv positiv in den Downloadzahlen Ihrer App bemerkbar machen. Sie sollten daher einen Tag für die App Store Optimierung bereitstellen.
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		</item>
		<item>
		<title>Apps, Big Data &amp; Quantified Self</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Economy]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[big data]]></category>
		<category><![CDATA[explore]]></category>
		<category><![CDATA[iognos]]></category>
		<category><![CDATA[quantified self]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Apps, Big Data und Quantified Self gemeinsam? Apps kennt und hat nahezu jeder &#8211; mittlerweile ist jedes zweite verkaufte Handy ein Smartphone und auch Tablets haben Notebooks längst den Rang abgelaufen. Big Data hat man auch schon gehört, weiss aber noch nicht recht etwas damit anzufangen. Und Quantified Self? Ist das wieder irgendetwas ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was haben Apps, Big Data und Quantified Self gemeinsam? Apps kennt und hat nahezu jeder &#8211; mittlerweile ist jedes zweite verkaufte Handy ein Smartphone und auch Tablets haben Notebooks längst den Rang abgelaufen. Big Data hat man auch schon gehört, weiss aber noch nicht recht etwas damit anzufangen. Und Quantified Self? Ist das wieder irgendetwas von und für Nerds? Nein &#8211; die drei Themen hängen unmittelbar miteinander zusammen und die zwei letzteren wären ohne Apps nicht möglich.</strong></p>
<p>Für Big Data gibt es keine strenge Definition: ab einem bestimmten Zeitpunkt erreichten die täglich von Menschen und Maschinen produzierten Daten ein so grosses Ausmaß, dass sie mit herkömmlichen Computerprozessoren nicht mehr verarbeitet werden konnten. Für die Speicherung, Verarbeitung und Analyse dieser Datenmengen werden neue Methoden benötigt, wie beispielsweise Googles <a title="MapReduce" href="http://research.google.com/archive/mapreduce.html">MapReduce </a>oder die Open Source Variante <a title="Apache Hadoop" href="http://hadoop.apache.org">Hadoop</a>. Bei Big Data geht es darum, Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen, die weniger das &#8220;Warum?&#8221; kausaler Zusammenhänge beleuchten, als darum, Korrelationen zu finden und dieses &#8220;Was?&#8221; zu beschreiben.</p>
<p><a href="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2013/05/QS.png"><img class="size-full wp-image-2839 alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 1px solid black;" alt="Apps, Big Data &amp; QS" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2013/05/QS.png" width="273" height="476" /></a></p>
<p>Wenn Ihnen Hadoop und MapReduce nichts sagen, ist damit auch schon die Herausforderung von Big Data skizziert: Innovativste Datenbearbeitung &#8211; aka Data Science &#8211; ist vonnöten, um aus den Datenmengen Verwertbares herauszuholen &#8211; eine Arbeit für Spezialisten. Haben diese Experten ihre Arbeit gemacht, müssen die Ergebnisse wiederum interpretiert werden, so dass dies für Sie verständlich ist und die Qualität einer neuen Erkenntnis besitzt. Schwierig also.</p>
<p>Es tritt ein &#8211; die App. Sie ist von Ihnen bedien- und beherrschbar und bringt Ihnen auf Fingerdruck das gewünschte Ergebnis. Und genau hier sind Big Data und Apps untrennbar miteinander verknüpft: sobald Sie in einer App auf Ihrem Smartphone die Ergebnisse einer Big Data Analyse ansprechend visualisiert und realtime abrufbar zur Verfügung gestellt bekommen, erkennen Sie augenblicklich den Wert von Big Data. Wenn Sie Unternehmensentscheider sind und bisher Big Data skeptisch gegenüber standen, sind Sie kuriert und lassen Ihren CIO ein entsprechendes Projekt budgetieren. Die App machte es möglich.</p>
<p>Was aber nun ist <a title="Quantified Self" href="http://quantifiedself.com">Quantified Self</a>? Hierbei handelt es sich um eine Bewegung, die 2008 ihren konkreten Lauf nahm, als die beiden Wired-Redakteure Kevin Kelly und Gary Wolf Treffen mit Gleichgesinnten organisierten, in denen sie Tools zum Tracking eigener Verhaltensdaten entwickelten und diskutierten. Im Kern geht es darum, sich selbst zu messen und aus den gewonnenen Messdaten Erkenntnisse über sein aktuelles Verhalten zu gewinnen und diese zur Verbesserung einzusetzen (Beispiel Artikelbild: &#8216;Up&#8217; App von Jawbone). Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Zeitreihe ihrer wöchentlichen Gewichtsmessungen vorgenommen und würden diese nun ins Verhältnis mit Ihrem Bewegungsmuster und Ihren Mahlzeiten setzen. Diese und andere Anwendungen können Sie heute ohne aufwendiges Buchführen und manuelle Berechnungen durchführen &#8211; mit &#8211; richtig &#8211; Apps! Die <a title="Quantified Self Guide" href="http://quantifiedself.com/guide">Website der Quantified Self Bewegung</a> listet allein 505 verschiedene Apps aus Bereichen wie Gesundheit, Finanzen, Produktivität, Lifestyle etc.. Apps auf dem Smartphone sind ideal dazu geeignet, das Self-tracking durchzuführen und anschliessend hilfreiche Tipps zur Verbesserung zu vermitteln.</p>
<p><a href="http://trackyourself.co"><img class="alignnone  wp-image-2847" alt="Track Yourself" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2013/05/screenshot_1008.png" width="654" height="408" /><br />
<em>Quelle: </em></a><em><a title="TrackYourself.co" href="http://trackyourself.co">TrackYourself.co</a></em></p>
<p>Setzen Sie allein Ihre Bewegungsdaten eines Tages, womöglich ins Verhältnis gesetzt zu Wetter- und Verkehrsdaten, ergeben sich recht schnell sehr grosse Datenmengen. Et voilà &#8211; hier schliesst sich der Kreis um Apps, Big Data und Quantified Self. Die Verbesserung der eigenen Lebenssituation als Ergebnis eines Quantified Self Prozesses ist ein sehr reales und höchst eindrucksvolles Ergebnis, das der einzelne Mensch gewinnen kann. Selten sorgt der Einsatz von Technologie so klar und transparent für Fortschritt wie im Zusammenspiel von Apps, Big Data und Quantified Self.</p>
<p>Die starke Verbreitung von Quantified Self zeigt sich beispielsweise in folgendem Schaubild, das das Self-Tracking von gesundheitsbewussten Menschen darstellt.</p>
<p><a href="http://www.hitconsultant.net/2013/04/17/infographic-the-impact-of-quantified-self-tracking/"><img class="alignnone  wp-image-2855" alt="The-Impact-of-Quantified-Self-Tracking-Infographic-FINAL" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2013/05/The-Impact-of-Quantified-Self-Tracking-Infographic-FINAL.png" width="634" height="1212" /><br />
Quelle: HIT<br />
</a></p>
<p>Wir gehen davon aus, dass die QS-Bewegung am Anfang ihrer Entwicklung steht und wir zukünftig viele spannende Apps in diesem Bereich sehen werden. Ein besonders vorteilhafter Aspekt in diesem Zusammenhang nicht nur für die Nutzer von QS Apps, sondern auch für App Entwickler: Gute QS Apps werden dauerhaft und häufig im Einsatz sein &#8211; daher können App Herausgeber hohe Kundenbindungsraten erwarten!
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		</item>
		<item>
		<title>Wanted: Trainees (Data Science)</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2013/04/wanted-trainees/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[We&#8217;re hiring Trainees (Data Science). We are seeking young professionals with their first experiences in data science. For one of our Startups focused on mobile data and real-time analytics, we are are offering traineeship in data science. The company is run by a team of five, all with many years of experience in the industry ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>We&#8217;re hiring</p>
<h2>Trainees (Data Science).</h2>
<p></strong></p>
<p>We are seeking young professionals with their first experiences in data science.</p>
<p>For one of our Startups focused on mobile data and real-time analytics, we are are offering traineeship in data science. The company is run by a team of five, all with many years of experience in the industry and in successfully building a startup. We plan to go operative in July 2013. The company is fully funded to run for at least three years. We will gladly give you more detailed information upon request.</p>
<p>If you have just graduated in some quantitative science or with some focus on empirical social research (Mathematics, physics, computer science, statistics, bioinformatics, sociology, political sciences, etc.), you will learn the rest of the trade with us.</p>
<p><strong>Job description</strong></p>
<li>Dealing with rather large, partly unstructured data sets of various data types
<li>Matching, imputation, aggregation</li>
<li>Developing models (time series, model decompositions, decision algorithms, pattern recognition)</li>
<li>Programming simple scripts to automatise recurring tasks</li>
<li>Interpretation of the results</li>
<li>Visualization and reducing to the core of the story.</li>
<p>The startup is based in Munich.
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		</item>
		<item>
		<title>Wanted: Data Scientists</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2013/04/wanted-data-scientists/</link>
		<comments>http://www.appadvisors.de/2013/04/wanted-data-scientists/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Economy]]></category>
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		<description><![CDATA[We are hiring Data Scientists. For our startup focused on mobile data and real-time analytics, we are hiring data scientists. The company is run by a team of five, all with many years of experience in the industry and in successfully building a startup. We plan to go operative in July 2013. The company is ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>We are hiring </strong></p>
<h2>Data Scientists.</h2>
<p>For our startup focused on mobile data and real-time analytics, we are hiring data scientists. The company is run by a team of five, all with many years of experience in the industry and in successfully building a startup. We plan to go operative in July 2013. The company is fully funded to run for at least three years. We will gladly give you more detailed information upon request.</p>
<p><strong>Job description</strong></p>
<li>Dealing with rather large, partly unstructured data sets of various data types</li>
<li>Matching, imputation, aggregation</li>
<li>Developing models (time series, model decompositions, decision algorithms, pattern recognition)</li>
<li>Programming simple scripts to automatise recurring tasks</li>
<li>Interpretation of the results</li>
<li>Visualization and reducing to the core of the story.</li>
<ul>
</ul>
<p><strong>Education</strong><br />
Statistics, mathematics, econometrics, bioinformatics, psychology, sociology, or some equivalent</p>
<ul>
</ul>
<p><strong>Skills</strong><br />
You should have a relation to at least some of these:</p>
<li>R</li>
<li>Python, Javascript, PHP/Ruby/etc., Sql</li>
<li>Multivariate methods (esp cluster/discriminant analysis)</li>
<li>Visualization (e.g. with tools like D3, Gephi)</li>
<li>ARIMA</li>
<li>Matching</li>
<li>zText mining</li>
<li>Social media monitoring</li>
<ul>
</ul>
<p><strong>Some of these would be helpful (even if just superficial):</strong></p>
<li>Map/Reduce</li>
<li>Hadoop</li>
<li>Storm</li>
<li>MongoDB, Couchbase or other no-schema database</li>
<li>APIs: Twitter, Google, Foursquare etc.</li>
<li>Gene-sequencing</li>
<li>Natural language processing</li>
<ul>
</ul>
<p>Students/graduates welcome for internship/traineeship.</p>
<p>The startup is based in Munich, Germany.
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		</item>
		<item>
		<title>Wanted: Data Engineers, Database Managers</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2013/04/wanted-data-engineers-database-managers/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 10:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[App Economy]]></category>
		<category><![CDATA[data engineer]]></category>
		<category><![CDATA[data scientist]]></category>
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		<category><![CDATA[hire]]></category>
		<category><![CDATA[hiring]]></category>
		<category><![CDATA[stellenangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[We are hiring Data Engineers. For one of our Startups focused on mobile data and real-time analytics, we are hiring people to run the back-end operations and databases. The company is run by a team of five, all with many years of experience in the industry and in successfully running a startup. We plan to ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>We are hiring </p>
<h2>Data Engineers.</h2>
<p></strong></p>
<p>For one of our Startups focused on mobile data and real-time analytics, we are hiring people to run the back-end operations and databases.<br />
The company is run by a team of five, all with many years of experience in the industry and in successfully running a startup. We plan to go operative in July 2013. The company is fully funded to run for at least three years. We will gladly give you more detailed information upon request.</p>
<p><strong>Job description</strong><br />
Design, develop and manage our databases (“Immutability Paradigm”/No-schema/no-sql)<br />
Realize and manage the back-end for mobile data<br />
Develop real-time interaction systems</p>
<p><strong>Education</strong><br />
We do not care as long as you are skilled.</p>
<p><strong>Skills</strong><br />
At least some of these are required:</p>
<ul>
<li>No-schema databases (MongoDB, Couchbase, …)</li>
<li>Hadoop</li>
<li>Storm</li>
<li>mCloud systems setup/maintanance/security</li>
<li>Python, Javascript etc.</li>
<li>Open Source Commitement</li>
<li>Data protection, privacy.</li>
</ul>
<p><strong>Some of these would be helpful (even if just superficial):</strong></p>
<ul>
<li>Online ad-targeting systems, shop recommandation systems or other real-time decission engines</li>
<li>Gene-sequencing</li>
<li>Natural language processing</li>
<li>Social media monitoring</li>
</ul>
<p>Students/graduates welcome for internship/traineeship.</p>
<p>The startup is based in Munich, Germany.
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.appadvisors.de%2F2013%2F04%2Fwanted-data-engineers-database-managers%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
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		</item>
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		<title>Mobile Health App Ideenwettbewerb 2013 &#8211; Die besten Ideen für mobile Gesundheits-Apps</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2013/03/mobile-health-app-ideenwettbewerb-2013-die-besten-ideen-fur-mobile-gesundheits-apps/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Economy]]></category>
		<category><![CDATA[app ideen wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[app ideenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[appadvisors app ideen wettbewerb]]></category>
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		<category><![CDATA[msd appadvisors]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag behandelt ein Arzt in Deutschland durchschnittlich 40 Patienten. Um die Kommunikation rund um Arztbesuche zu verbessern, oder auch beispielsweise die Einnahme von Medikamenten optimal zu planen, sind mobile Apps auf Smartphones und Tablets ideal geeignet. Auf der Suche nach den besten Ideen für Gesundheits-Apps auf Smartphones und Tablets sind Ärzte und Patienten aufgerufen, Ihre ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeden Tag behandelt ein Arzt in Deutschland durchschnittlich 40 Patienten. Um die Kommunikation rund um Arztbesuche zu verbessern, oder auch beispielsweise die Einnahme von Medikamenten optimal zu planen, sind mobile Apps auf Smartphones und Tablets ideal geeignet. Auf der Suche nach den besten Ideen für Gesundheits-Apps auf Smartphones und Tablets sind Ärzte und Patienten aufgerufen, Ihre Ideen einzureichen. Gemeinsam mit dem forschenden Pharmaunternehmen <a title="MSD" href="http://msd.de">MSD</a> richten AppAdvisors zum ersten Mal den Mobile Health App Ideenwettbewerb aus. </strong></p>
<p>Ziel ist es, aus eingereichten innovativen Ideen die besten herauszufiltern und daraus nützliche mobile Apps für die Optimierung der Arzt-Patienten-Beziehung zu generieren. Mobile Endgeräte sind immer verfügbar und Patienten können mit ihren Ärzten schnell, unkompliziert, und einfach kommunizieren. Jede App-Idee, die die Arzt-Patienten-Beziehung optimieren könnte, wird beim Mobile Health App Ideen Wettbewerb gerne angenommen.</p>
<p><a href="http://www.appstar.tv/ideen/"><img class="alignnone size-full wp-image-2758" title="Moble Health App Ideen Wettbewerb" alt="image001" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2013/03/image001.jpg" width="553" height="326" /></a></p>
<p>&#8220;Zum ersten Mal werden die Nutzer mobiler Apps in der Gesundheitsbranche eingeladen, Ihre Ideen einzureichen &#8211; wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis&#8221;, so Kira Nezu von AppAdvisors.</p>
<p>Ärzte und Patienten können Ihre App-Ideen auf der Online-Plattform <a title="Mobile Health Apps" href="http://www.appstar.tv/ideen/">Mobile Health Apps</a> einreichen. Auf dieser Website erhalten Interessierte alle Informationen rund um den Mobile Health App Ideenwettbewerb. Die Einreichung startet am 11. März 2013 und endet am 11. Juni 2013. Die Sichtung und Bewertung der App-Ideen durch die aus Experten der Gesundheitsbranche und der Mobilfunkindustrie bestehenden <a title="Jury Mobile Health App Ideen Wettbewerb" href="http://www.appstar.tv/ideen/jury/">Jury</a> (Dr. Dieter Barth, Lucilla Hömberg, Boris Krstic, Kira Nezu, PD Dr. Peter Paal, Dr. med. Silvia Petak-Opel, Michael Reuter und Dr. Kay Rispeter) erfolgt bis 15. Juli 2013.</p>
<p>Zur Teilnahme am Mobile Health App Ideenwettbewerb sind alle Ärzte und Patienten berechtigt.</p>
<p><a title="MSD" href="http://msd.de">MSD</a> und AppAdvisors freuen sich auf eine rege Teilnahme und inspirierende App Ideen für Ärzte und Patienten!
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		</item>
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		<title>Umsatzverteilung und Pricing im iTunes App Store</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2012/12/umsatzverteilung-im-itunes-app-store/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 17:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Economy]]></category>
		<category><![CDATA[app developer]]></category>
		<category><![CDATA[app store]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[lebensunterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[preisgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[pricing]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[umsatzverteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Können App Developer von Apps leben? Wieviel Umsatz erzielt der App Entwickler im Durchschnitt? Wie stark ist der Einfluss der Position im App Store auf die Downloadzahlen und den damit verbundenen Umsatz über Verkauf und In-App Verkäufe? Antworten auf diese Fragen sind nicht nur für 200.000 App Developer (Schätzung für den iTunes App Store) weltweit  von Interesse, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Können App Developer von Apps leben? Wieviel Umsatz erzielt der App Entwickler im Durchschnitt? Wie stark ist der Einfluss der Position im App Store auf die Downloadzahlen und den damit verbundenen Umsatz über Verkauf und In-App Verkäufe? Antworten auf diese Fragen sind nicht nur für 200.000 App Developer (Schätzung für den iTunes App Store) weltweit  von Interesse, sondern für alle diejenigen, die sich mit dem Gedanken an ihren Eintritt in die App Economy tragen.</strong></p>
<p>Aktuelle Zahlen des Marktforschers Canalys zeigen eine besonders spitze Form der markttypischen Verteilung des Umsatzes in Apples iTunes App Store:  der Löwenanteil des Umsatzes entfällt auf die App Entwickler mit den grössten Marktanteilen; d.h. mit den meistverbreiteten bzw. meisten bekannten Apps &#8211; denn gerade die Produkterweiterungsstrategie durch App-Editionen , wie sie beispielsweise Rovio mit seiner Angry Birds Familie zeigt, ist zur Maximierung und Verteidigung von Marktanteilen bestens geeignet. Etwa die Hälfte des in den ersten 20 Novembertagen angefallenen Umsatzes im US App Store, rund 120 Millionen US-Dollar, wird von nur 25 App Entwicklern generiert: die Umsatzkönige sind Zynga, Electronic Arts, Disney, Kabam, Rovio, Glu, Gameloft und TeamLava &#8211; allesamt keine Einzelkämpfer, sondern Softwareunternehmen bzw. -Abteilungen mit bis zu 200 Mitarbeitern.</p>
<p><a href="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/Mobile-App-Revenues.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2733" title="Mobile App Revenues" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/Mobile-App-Revenues.png" alt="Mobile App Revenues" width="612" height="396" /><br />
</a><em>Quelle: BI Intelligence/Flurry </em></p>
<p>Allen Gefühlen und Einzelaussagen verschiedener App Entwickler zum Trotz, hat seit 2010 die Konzentration des Umsatzes in den Top Positionen von iTunes App Store und Google Play dennoch signifikant abgenommen: während im Jahr 2010 noch 28% des Umsatzes auf die Top 25 Apps entfielen, sind es 2012 nur mehr 15%. 45% des Umsatzes wurden 2010 vom sogenannten Long Tail der Apps generiert -also von den vielen Apps, die nicht dauerhaft in den Top Rängen standen. Diese grosse Gruppe an Apps vereint im Jahr 2012 bereits 68% des Umsatzes auf sich.</p>
<p>Etwa die Hälfte der umsatzstärksten 300 Apps in diesem Zeitraum sind Spiele: dieses Ergebnis reflektiert zum einen die starke Nutzung der Kategorie Games, die immer vor der Kategorie Social Networks lag, aber nun von letzterer abgelöst wird. Zum anderen sind es Gamer historisch gewöhnt, im Spielverlauf für Upgrades der Spiele zu zahlen. Dieser Umstand macht auch das Mobile Advertising in der Spiele-Kategorie so interessant: das Click-to-Play Modell, bei dem der Spieler Zugang zu weiteren Levels oder ein Upgrade erhält, funktioniert im Bereich Games sehr gut!</p>
<p><a href="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/screenshot_825.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2740" title="App Revenues" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/screenshot_825.png" alt="App Revenues" width="625" height="269" /><br />
</a><em>Quelle: BI Intelligence</em></p>
<p>Wo wird der App Umsatz erzielt? Seit Mitte 2011 generieren App Entwickler den Löwenanteil ihrer Umsätze über In-App Purchases, also mit zumeist kostenlosen Apps, innerhalb derer man Upgrades kaufen kann. Dies erklärt auch den für den unbedachten Betrachter interessanten Effekt, dass die Liste der umsatzstärksten Apps meist von kostenlosen Apps angeführt. Die durch In-App Purchases eingeführten zusätzlichen Möglichkeiten zur Preisgestaltung stellen viele App Entwickler vor eine Herausforderung: welche sind die richtigen bzw. bestmöglichen Preispunkte, zu denen der grösste Umsatz erzielt wird?</p>
<p><a href="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/App-Prices.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2742" title="App Prices" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/App-Prices.png" alt="App Prices" width="603" height="364" /><br />
</a><em>Quelle: BI Inteligence</em></p>
<p>Diese Frage ist nicht mit einem eindeutigen Preis zu beantworten. Zumindest für den US App Store ergaben sich mit $4.99, $0.99 und $1.99 gleich mehrere Preispunkte, die einen maximalen Umsatz beim jeweiligen In-App Purchase nahelegen. In Deutschland wird App Entwicklern immer wieder suggeriert, Nutzer würden nichts oder nur wenig für Apps zahlen &#8211; gerade unter Android Nutzern ist dieses Vorurteil beliebt. Dabei zeigen Experimente in der Praxis andere Ergebnisse. Wie Joe Cieplinsky <a title="App Pricing" href="http://www.tuaw.com/2012/09/12/360idev-the-case-for-fair-pricing-on-ios-apps/">demonstriert</a>, kann ein höherer Preis durchaus die sinnvollere Entscheidung sein &#8211; vorausgehest die App bietet einen echten Nutzen. Generell ist zum Thema Pricing zu sagen: dem Preis wird viel zu selten und viel zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Durch eine Optimierung des Preises lassen sich Umsatz und Gewinn in vielen Fällen deutlich einfacher steigern, als durch zusätzliche Marketing- oder Kostensenkungsmassnahmen.</p>
<p><a href="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/App-Revenues-By-Country.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2728" title="App Revenues By Country" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/12/App-Revenues-By-Country.png" alt="App Revenues By Country" width="629" height="426" /></a></p>
<p><em>Quelle: BI Intelligence Report</em></p>
<p>Im Vergleich der beiden Plattformen iOS und Android ist das Apple Betriebssystem der klare Sieger: während mittlerweile weltweit ungefähr gleichviele App Downloads auf beiden App Stores zu verzeichnen sind, generiert Apple etwa <a title="iOS vs Android Revenues" href="http://www.businessinsider.com/apple-app-store-2011-12">viermal soviel Umsatz</a> wie Android. Und obwohl die iOS Umsätze im Heimatland US mit einem Anteil von 33% näher liegen als die von Android mit 26%, liegt der Gesamtumsatz des iTunes App Store mit 40$ fast doppelt so hoch ausserhalb der Kernmärkte als dies bei Google Play der Fall ist.</p>
<p>Dieser Umstand veranlasste jüngst Goldman Sachs zur <a title="Google steht vor einer Herausforderung" href="http://www.businessinsider.com/goldman-heres-why-google-is-challenged-in-mobile-2012-12">Feststellung</a>, dass Google vor einer grossen Herausforderung stehe: neben der vergleichsweise schwachen Monetarisierung auf Seiten Googles, laufen zwar 70% der verkauften Smartphones auf Android, aber 60% des mobilen Web Traffics wird von iOS Nutzern erzeugt. Hier stellt sich die Frage: was machen die Android Smartphone Nutzer mit ihren Phones: etwa telefonieren?
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		<title>App Marketing und Mobile Advertising</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2012/10/app-marketing-und-mobile-advertising/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 20:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Economy]]></category>
		<category><![CDATA[app marketing]]></category>
		<category><![CDATA[app promotion]]></category>
		<category><![CDATA[mobile advertising]]></category>
		<category><![CDATA[online advertising]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 1 Milliarde Smartphones sind weltweit im Einsatz. Im Jahr 2012 werden über 100 Millionen Tablets &#8211; und damit mehr als PCs &#8211; verkauft. Dennoch stellt mobile Werbung bislang nur einen Bruchteil der Online Werbung dar. Warum ist das so? Wenn immer mehr Menschen weltweit über mobile Endgeräte online gehen, sollte als natürliche Folge ein dramatischer Anstieg ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 1 Milliarde Smartphones sind weltweit im Einsatz. Im Jahr 2012 werden über 100 Millionen Tablets &#8211; und damit mehr als PCs &#8211; verkauft. Dennoch stellt mobile Werbung bislang nur einen Bruchteil der Online Werbung dar. Warum ist das so?</strong></p>
<p>Wenn immer mehr Menschen weltweit über mobile Endgeräte online gehen, sollte als natürliche Folge ein dramatischer Anstieg der mobilen Werbeumsätze  festzustellen sein. Im Jahr 2011 betrugen die mobilen Werbeerlöse rund 1,2 Milliarden US-Dollar. Dieses Jahr wird mit prognostizierten 3,2 Milliarden US-Dollar ein Plus von ca. 260% erzielt. Es werden weltweit für jeden Festnetz Breitbandanschluss zwei mobile Breitbandverträge abgeschlossen. Während die mobile Internetnutzung aktuell bei ca. 10% des Gesamtaufkommens liegt, wird sie  voraussichtlich im Jahr 2014 die Internetnutzung via Desktop übertreffen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://intelligence.businessinsider.com/the-mobile-advertising-system-explained-2012-10"><img class="wp-image-2671 aligncenter" title="US Advertising Online, TV, Mobile" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/10/US-Advertising.jpg" alt="US Advertising Online, TV, Mobile" width="588" height="410" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Quelle: <a title="BusinessInsider Mobile Advertising" href="https://intelligence.businessinsider.com/the-mobile-advertising-system-explained-2012-10">Business Insider</a></em></p>
<p>Das <a title="CMO Council" href="http://www.cmocouncil.org/download-center.php?id=243">CMO Council</a> sieht einen eklatanten Mangel an Verständnis für den Bereich Mobile unter Marketingverantwortlichen als Hauptgrund für die bislang schwache Performance des Werbemarktes. Desweiteren stellt Mobile einen zusätzlichen Marketingkanal dar, für den oft nicht genügend Budget eingeplant ist &#8211; insbesondere wenn die Marketingabteilungen auf &#8220;Social Media&#8221; setzen (müssen). Die im Vergleich zu Online stark fregmentierte Hard- und Software stellt die Marketingleute vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe: mit geringem Budget unterschiedlichste Kleinzielgruppen über technologisch variierende mobile Betriebssysteme zu erreichen. Neben den auf der Hand liegenden Herausforderungen kommt eine Verhaltensänderung seitens der Nutzer hinzu: die mobile Webnutzung unterscheidet sich von derjenigen via Desktop. Usability-Guru Jakob Nielsen <a title="Jakob Nielsen: Mobile Site vs. Full Site" href="http://www.useit.com/alertbox/mobile-vs-full-sites.html">zeigt</a>, dass mobile Nutzer eine andere Oberfläche benötigen als PC-Nutzer.</p>
<p>Auch verbringen mobile Online-Nutzer weniger Zeit auf den einzelnen Seiten als PC-Nutzer. Das führt zu signifikant geringeren CPMs im mobilen Bereich:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/10/screenshot_749.jpg"><img class="wp-image-2677 aligncenter" title="eCPMs Mobile vs Online" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/10/screenshot_749.jpg" alt="eCPMs Mobile vs Online" width="583" height="389" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Quelle: <a title="BusinessInsider Mobile Advertising" href="https://intelligence.businessinsider.com/the-mobile-advertising-system-explained-2012-10">Business Insider</a></em></p>
<p>Manche Experten gehen von einer lediglich zeitlichen Verschiebung der Preisstruktur aus und rechnen mit einer baldigen Angleichung. Andere wiederum sehen allein die deutlich kleineren Bildschirme mobiler Endgeräte als verantwortlich für diese Preisdiskrepanz an &#8211; eine Einstellung, die durch die höheren Preise auf Tablets im Vergleich mit Smartphones unterstützt wird. Es ist aus Nutzersicht nicht einzusehen, warum auf dem bereits kleinen Bildschirm noch ein signifikanter Anteil für Werbebanner genutzt werden soll. Dazu kommt die Befürchtung von App Entwicklern, dass sich Nutzer binnen weniger Sekunden für oder gegen eine App entscheiden und dass daher bereits die kleinste Unzufriedenheit beispielsweise von einer Werbeeinblendung herrührend zum Deinstallieren der App führt. Bisweilen wird gar eine bis zu <a title="40% of Mobile Clicks are Fraud" href="http://gigaom.com/2012/08/31/report-40-percent-of-mobile-clicks-are-fraud-or-accidents/">40% hohe Missbrauchsrate</a> im Einsatz von Werbebanners angenommen, da die Banners so nah an Interaktionsbuttons platziert sind, dass versehentlicher Gebrauch nicht nur nicht ausgeschlossen, sondern sogar gefördert wird.</p>
<p>Im Vergleich zur Online Werbung ist es derzeit auf mobilen Endgeräten schwieriger, die anvisierten Zielgruppen streuverlustfrei anzusprechen. Der Grund dafür liegt in der starken Fragmentierung der Mobilindustrie, die keine Standards und Protokolle anbietet, die einheitliches Tracking und  Werbeerfolgskontrolle zuliessen. Bei Agenturen und Werbetreibenden gleichermassen herrscht demnach noch grosser <a title="Mobile Ad Industry" href="http://blogs.wsj.com/digits/2012/10/11/mobile-ad-7-percent/">Nachholbedarf</a>.</p>
<p>Innerhalb der grossen mobile Plattformen ist der Kuchen seit Einführung von App Stores eindeutig zugunsten iOS verteilt &#8211; zumindest bei allen Nutzern des mobilen Browsers Opera:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://techcrunch.com/2012/10/25/in-mobile-ads-ios-is-still-the-most-valuable-platform-apps-drive-73-of-all-revenues-says-opera/"><img class=" wp-image-2703 aligncenter" title="traffic share mobile OS" src="http://www.appadvisors.de/wp-content/uploads/2012/10/traffic-share.jpg" alt="traffic share mobile OS" width="565" height="529" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Quelle: <a title="TechCrunch" href="http://techcrunch.com/2012/10/25/in-mobile-ads-ios-is-still-the-most-valuable-platform-apps-drive-73-of-all-revenues-says-opera/">TechCrunch</a></p>
<p>Nicht nur gelingt es Apple knapp 60% des Werbeumsatzes auf iPhone, iPad und iPod zu vereinen, auch der eCPM liegt mit $1.64 etwa doppelt so hoch wie bei Android mit $0.88. Läge der Anteil des iPads mit einem eCPM von $4.42 am iOS Produktmix höher, hätte der iOS eCPM sogar nach Luft nach oben.</p>
<p>Spannend in diesem Zusammenhang ist das Vorgehen grosser Plattformen wie Facebook oder Twitter, die als Desktop Services begannen und sich nun zu mobilen Unternehmen wandeln. Jüngst hat Facebook  entgegen der Erwartung mancher Zweifler ansprechende mobile Werbeerlöse <a title="Facebook Mobile Advertising" href="http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/mediatechnologyandtelecoms/9630860/Facebook-shares-soar-22pc-on-mobile-hopes.html">bekanntgegeben</a>. Auch Twitter scheint mit individuellen Angeboten wie <a title="Promoted Tweets" href="http://marketingland.com/twitters-promoted-tweets-become-a-pure-ad-product-16724">Promoted Tweets</a> erfolgreich zu sein. Womöglich besteht die Kunst mobiler Werbung also in grösserer Kreativität in der Interpretation von &#8220;Mobil&#8221; &#8211; verstanden als Marketing- und Promotion-Kanal und weniger als Landing Page, auf der Werbung stattfindet!?</p>
<p>Oder lässt sich die Antwort auf die Frage nach der optimalen mobilen Werbeform auf die simple Formel herunterbrechen: umso mehr vom Bildschirm für Werbung zur Verfügung steht, desto besser funktioniert Mobile Advertising?! Die Lösung hiesse dann: Videos.
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren für mobile Apps (3): App Check durch die Zielgruppe</title>
		<link>http://www.appadvisors.de/2012/08/erfolgsfaktoren-fur-mobile-apps-3-app-check-durch-die-zielgruppe/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 06:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Economy]]></category>
		<category><![CDATA[app check]]></category>
		<category><![CDATA[app test]]></category>
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		<category><![CDATA[produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor der App Publisher eine neue App oder ein Update einer bereits veröffentlichten App in den App Store einstellt und zum Download freigibt, will er wissen, ob seine App bei seiner Zielgruppe ankommt. Die eigene Zufriedenheit mit seiner App und die positive Reaktion der engen Freunde sind bereits ein gutes Zeichen, entscheidend für den Erfolg ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bevor der App Publisher eine neue App oder ein Update einer bereits veröffentlichten App in den App Store einstellt und zum Download freigibt, will er wissen, ob seine App bei seiner Zielgruppe ankommt. Die eigene Zufriedenheit mit seiner App und die positive Reaktion der engen Freunde sind bereits ein gutes Zeichen, entscheidend für den <a title="Usability als Erfolgsfaktor für mobile Apps" href="http://www.appadvisors.de/2012/08/erfolgsfaktoren-mobiler-apps-2-usability/">Erfolg der App</a> ist jedoch wie die Masse der Nutzer mit der App zufrieden sein wird. Diese Erfahrung lässt sich zu einem Grossteil vor dem Launch der App oder des App Updates vorwegnehmen, indem die App getestet wird &#8211; idealerweise von der avisierten Zielgruppe: genau das ist durch einen panelbasierten App Check möglich. </strong></p>
<p>Bereits bei einem Prototypen steht die grundliegende Benutzerführung einer App schon fest. Ob diese gelungen ist, erkennt der App Publisher jedoch oft erst, wenn es zu spät ist. Nach dem Release hagelt es schlechte Bewertungen im Store. Bei der Fülle an Apps hat man genau <em>eine</em> Chance, den Nutzer zu überzeugen. Damit dies gelingt, sollte der avisierte Nutzer möglichst früh in die Entwicklung mit einbezogen werden.</p>
<p>Eine neue Form der Qualitätssicherung bietet hierbei umfangreiche Möglichkeiten: Der <a title="AppAdvisors App Check" href="http://www.appadvisors.de/profil/app-solutions/" target="_blank">App Check</a> durch die Zielgruppe. Dabei prüfen echte Nutzer die App bereits vor dem Release. Im Gegensatz zu inhouse Tests (durch den App Entwickler selbst und seine engeren Freunde) handelt es sich um unvoreingenommene Testpersonen, die die App objektiv testen. In diesem Beitrag zeigen wir den Ablauf eines beispielhaften <a title="App Check" href="http://www.appadvisors.de/profil/app-solutions/">App Checks</a>, wie wir ihn in Kooperation mit unserem Partner <a title="Testbirds" href="http://testbirds.de">Testbirds</a> durchführen.</p>
<p><strong>Das Testpanel</strong><br />
Da wir über einen großen Pool an Testern in unserem Panel verfügen, können wir für die meisten Apps Tester der passenden Zielgruppen rekrutieren. Bei der Anmeldung in unserem Panel erstellen die Tester umfangreiche soziodemographische Profil, die uns zur Auswahl der jeweils passenden Testpersonen dienen. Die Tester überprüfen die App von zuhause aus auf ihren eigenen Geräten und erhalten ein Honorar für die Erstellung eines entsprechenden Testberichts.</p>
<p><strong>Qualitätssicherung</strong><br />
Um eine hohe Qualität der Tests und Testergebnisse sicherzustellen, ergreift Testbirds qualitätssichernde Maßnahmen: je Test ist ein sogenannter Birdmaster als Projektmanager dafür verantwortlich, das Testszenario zu entwickeln und die Tester &#8211; aka Birds &#8211; zu koordinieren. Erfüllt ein vom Bird eingesendeter Testbericht nicht die erforderlichen Qualitätskriterien (z.B. Mangel an Screenshots), wird er vom Birdmaster angehalten, den Bericht zu überarbeiten bzw. den Test zu wiederholen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass jeder Test sauber durchgeführt und jeder einzelne Testbericht den Qualitätskriterien entspricht.</p>
<p><strong>Wie sieht der App Check aus?</strong><br />
In einer beispielhaften Ausgangssituation wird die iOS App eines Hotelbuchungsportals dem App Check unterzogen. Neben der aktuell im App Store verfügbaren Version wurden hierfür zwei neue Prototypen entwickelt und gemeinsam mit der bereits bestehenden Version für den App Check zur Verfügung gestellt. Der Fokus des Tests liegt auf der neu entwickelten Filterfunktion zur Hotelsuche. Das bedeutet: Nicht nur komplette Apps, sondern auch einzelne Funktionen bzw. sogenannte Use Cases werden mit dem App Check getestet. Use Cases sind die relevanten häufigsten Anwendungsbeispiele der App. Hier wird die Frage beantwortet: wann und wie der Nutzer die App einsetzt und welche Erwartungen er in diesen spezifischen Situationen an die App stellt.</p>
<p>In unserem Fall stellen insgesamt zwanzig Tester stellen einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung in Deutschland dar, sind mindestens 25 Jahre alt und insoweit online- und digitalaffin, dass sie die Bereitschaft für eine Hotelbuchung über eine App mitbringen. Bugs oder Feedback zum Rest der App sind zu diesem Zeitpunkt nicht relevant und werden daher nicht im Test berücksichtigt. Zielvorgabe des Kunden ist, den besten der drei alternativen Prototypen zu ermitteln. Dafür erhalten die Tester folgende Anleitung:</p>
<ol>
<li>Zum Start des Tests erhältst Du Deine individuelle Reihenfolge, in der die drei Prototypen nacheinander bewertet werden müssen.</li>
<li>Lade den jeweiligen Prototypen herunter.</li>
<li>Führe das jeweils angegebene Szenario durch und beantworte die Fragen.</li>
<li>Nachdem Du die drei Alternativen bewertet hast, erstelle ein Ranking und küre Deinen Favoriten.</li>
</ol>
<p>Für jede der drei Alternativen erhalten die Tester die folgenden Use Cases:<br />
Stell Dir vor, Du möchtest am Wochenende für zwei Nächte zusammen mit Deine(m)(r) Partner/in nach Paris reisen und suchst dafür noch eine Unterkunft. Aus diesem Grund erkundigst Du Dich nach Hotels in Paris und nutzt dafür die Filterfunktion der App:</p>
<ul>
<li>Du möchtest nicht mehr als 100 Euro pro Nacht und Person ausgeben. Suche deshalb nur nach Hotels bis zu diesem Preis.</li>
<li>Dennoch möchtest Du mindestens ein Drei Sterne Hotel buchen.</li>
<li>Zudem soll Dein Hotel maximal 5 Kilometer von der Pariser Innenstadt entfernt sein.</li>
<li>Suche nach Hotels, die diese Kriterien erfüllen.</li>
</ul>
<p>Um die Auswahl zu erweitern, möchtest Du nach Begutachten der ersten Hotelergebnisse auf die Preisbeschränkung von 100 Euro sowie die maximale Entfernung von 5 Kilometern verzichten. Es soll ein besonderes Wochenende in einem schönen Hotel werden und deshalb stellst Du die Preis- und Entfernungsfilter ab und suchst noch einmal nach Hotels, die lediglich den „Sternefilter“ (mind. 3 Sterne) beinhalten.</p>
<p>Bei jeder Version beantworteten die Tester folgende Fragen:</p>
<p><strong>Qualitative Fragen:</strong></p>
<ul>
<li>Hattest Du Probleme bei Erfüllung des Szenarios? Wenn ja, warum?</li>
<li>Was war positiv an der genutzten Filterfunktion?</li>
<li>Was war negativ und wie könnte es besser sein?</li>
<li>Würdest Du die eben genutzte Filterfunktion noch einmal benutzen?</li>
<li>Was würdest Du an dieser Filterfunktion ändern?</li>
<li>Hast Du zusätzliche Filtermöglichkeiten vermisst?</li>
</ul>
<p><strong>Quantitativ Fragen</strong> auf einer Skala von 1 bis 6 (6= beste Bewertung):</p>
<ul>
<li>Wie ansprechend/attraktiv fandest du den Filter?</li>
<li>Wie intuitiv fandest du den Filter?</li>
<li>Wie übersichtlich fandest du den Filter?</li>
</ul>
<p><strong>Testergebnis<br />
</strong>Kaum überraschend belegt die aktuell im Store verfügbare Version der App den letzten Platz im Test. Die Ergebnisse der beiden neuen Prototypen liegen jedoch so nahe beieinander, dass individuelle positiv bewertete Elemente aus beiden in einem nächsten Entwicklungsschritt kombiniert werden können. Das individuelle Feedback der Anwender hilft dem Kunden, zusätzliche Anpassungen vorzunehmen. Beispielsweise vermissen fast alle Tester eine Filtermöglichkeit nach Art der Verpflegung (Voll-/Halbpension).</p>
<p>Der Kunde erhält das Testergebnis in Form einer schriftlichen Zusammenfassung aller einzelnen Testergebnisse. Zusätzlich wird eine Bewertung unsererseits durchgeführt, die in individuellen Handlungsaufforderungen zur Modifikation der App mündet. Im konkreten Fall konnte durch diese Evaluation von Prototypen die Entwicklung der App frühzeitig an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst und optimiert werden, was sich in einer signifikanten Steigerung der Conversion Rate hinsichtlich Hotelbuchungen äussert.</p>
<p><strong>Fazit<br />
</strong>Gelegentlich erhalten wir das Feedback, dass für das Testing von Apps kein Budget eingeplant worden ist. Wir raten dringend dazu, einen Teil des Entwicklungsbudgets einer App für das Testen zu reservieren. Die im App Check erkannten Fehler helfen dem App Publisher, signifikante Fehler und Schwächen seiner App auszumerzen. Die aus dem App Check resultierenden Handlungsempfehlungen helfen dabei, die Nutzererfahrung zu optimieren und Downloads und Conversion Rates signifikant zu steigern. Der App Check ist ein zentraler Bestandteil der App Entwicklung und sollte in keinem neuen App Projekt fehlen.
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		<title>Erfolgsfaktoren für mobile Apps (2): Usability</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 11:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Reuter</dc:creator>
				<category><![CDATA[App Economy]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste wahrnehmbare Unterschied zwischen Apps und dem Web ist, dass Apps auf kleineren Bildschirmen stattfinden. Während die Displays von PCs im Büro und Home Office immer größer werden und mittlerweile eine durchschnittliche Auflösung von 1366 x 768 haben, werden Apps auf Smartphones und Tablets mit deutlich kleineren Displays bedient. Was im Web als Vorteil ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste wahrnehmbare Unterschied zwischen Apps und dem Web ist, dass Apps auf kleineren Bildschirmen stattfinden. Während die Displays von PCs im Büro und Home Office <a title="Computerbildschirme werden immer größer" href="http://www.usability.ch/bn/news/usability-ux-news/detail/alertbox-die-computerbildschirme-werden-groesser.html" target="_blank">immer größer werden</a> und mittlerweile eine durchschnittliche Auflösung von 1366 x 768 haben, werden Apps auf Smartphones und Tablets mit deutlich kleineren Displays bedient. Was im Web als Vorteil angesehen wird &#8211; immer mehr Informationen sind auf Websites darstellbar, ist aus umgekehrter Perspektive der Vorteil von Apps: sie müssen weniger zeigen; weniger Information insgesamt und eine signifikant flachere Navigationshierarchie: aus klicken und navigieren werden <a title="swipen" href="http://www.techterms.com/definition/swipe">swipen</a> und pinchen.</strong></p>
<p>Geschickte App Entwickler ziehen aus dem scheinbaren Nachteil eines kleineren Displays einen Vorteil und bieten ihren Nutzern Apps, die leicht verständlich und bedienbar sind. Diese Apps konzentrieren sich auf das Wesentliche, sie lösen genau ein Problem und das so schnell, dass der Nutzer immer wieder darauf zurückkommt. Ein <a title="Mobile UX Design – Positive Nutzerfahrung entscheidet über App Erfolg" href="http://www.appadvisors.de/2011/07/26/mobile-ux-design-positive-nutzerfahrung-entscheidet-uber-app-erfolg/">bestechendes UX Design</a> ist daher der erste grosse Erfolgsfaktor einer mobilen App und jeder App Entwickler sollte maximalen Wert darauf legen. Wenn die Stärken des Developers nicht im UX Design liegen, sollte er sich Unterstützung besorgen. Im Falle einer &#8220;kleinen&#8221; App bzw. einem geringen Budget raten wir zur Kontaktaufnahme mit Freelance Graphikern, die  Erfahrungen im Umgang mit mobile UX Design haben &#8211; reine Weberfahrung ist an dieser Stelle nicht ausreichend! Handelt es sich um eine grössere App, sollten mobile Designer bereits in der Konzeptionsphase hinzugezogen werden, da die entscheidenden Fehler bereits im <a title="Wireframing" href="http://www.uxmatters.com/mt/archives/2010/05/sketches-and-wireframes-and-prototypes-oh-my-creating-your-own-magical-wizard-experience.php">Wireframing</a> vermieden werden können.</p>
<p>Stehen die Wireframes, kann die Graphik hinzukommen. Während in der Wireframing Phase vorrangig Menschen mit Design-Erfahrung bzw. Abstraktionsfähigkeit den Grad der Usability beurteilen können, kann dies mit vollständiger Graphik auch der potentielle Endnutzer. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um genau diesen zu befragen, was er von der App hält. Die App selbst ist momentan in einem Prototyp-Zustand, aber ca. 80% der Entscheidungen über den <a title="User Flow" href="http://uxdesign.smashingmagazine.com/2012/01/04/stop-designing-pages-start-designing-flows/" target="_blank">User Flow</a> sind bereits gefallen und wären nur noch mit hohem Aufwand umstellbar. Zur Erinnerung: Dieser hohe Anteil an bereits &#8220;Feststehendem&#8221; setzt eine erstklassige UX Arbeit voraus. Sind diese Ressourcen nicht vorhanden, sollte die Nutzerbefragung bereits zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen.</p>
<p>Wie befragt man den Nutzer? Zuallererst muss man den Nutzer kennen, d.h. die <a title="App Strategie – Antworten auf die wichtigsten Fragen" href="http://www.appadvisors.de/2011/04/20/app-strategie-antworten-auf-die-wichtigsten-fragen/">Zielgruppe</a> für die App definiert haben. Ist das geschehen, kann man entweder 10-15 Personen aus dem eigenen Bekanntenkreis oder dem Büroumfeld bitten, die App zu testen. Man erstellt einen Fragebogen mit denjenigen Fragen, die man vom Nutzer beantwortet haben möchte. Hier spricht man auch von Use Cases; also typischen Anwendungsfällen für die App. Da eine gute App sowieso auf der Grundlage von <a title="use cases" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Use_case">Use Cases</a> entwickelt worden sein sollte, müssten die Use Cases bekannt sein. Sind sie das nicht, empfiehlt sich ein Workshop, in dem unterschiedliche potentielle Nutzer nach den möglichen Situationen und Verhaltensweisen gefragt Weden, in denen sie die App nutzen würden.</p>
<p>Die Problematik eines inhouse durchgeführten App Tests besteht zum einen darin, dass nicht der potentielle Nutzer befragt wird, sondern mit der App vertraute Personen, die <a title="Thinking within the box" href="http://www.haas.berkeley.edu/faculty/pdf/Kray_et_al._JPSP.pdf" target="_blank">&#8220;within the box&#8221;</a> denken, also tendenziell unkritisch dem Produkt gegenüberstehen. Zum anderen impliziert schon die Fragestellung mögliche Antworten; d.h. es will gelernt sein, die richtigen Fragen zu stellen, damit ein Test neutral, zielgerichtet und damit sinnvoll durchgeführt werden kann. Diese Problematik löst man typischerweise mit einem App Test, der extern durchgeführt wird: der App Entwickler beauftragt eine Agentur mit dem Test. Die Agentur hat die Aufgabe, passende Tester zu finden, den passende Testfragen und Use Cases zu definieren, den Test durchzuführen, dessen Ergebnisse in verständlicher Form zu präsentieren und passende Handlungsempfehlungen &#8211; sog. Call-to-Action &#8211; auszusprechen.</p>
<p>Wie konkret ein solcher Test aussehen kann, stellen wir im <a href="http://www.appadvisors.de/2012/08/erfolgsfaktoren-fur-mobile-apps-3-app-check-durch-die-zielgruppe/">nächsten Beitrag: App Check durch die Zielgruppe</a> der Reihe <strong>&#8220;Erfolgsfaktoren für mobile Apps&#8221;</strong> vor.
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