Die Apps Dragon Dictation (Nuance), Kraftwerk D (Axel Springer Akademie), n-tv iPad Edition (n-tv) und Baby in Sicht (Central Krankenversicherung) haben die Jurypreise der appstar Verleihung 2011 gewonnen. Pauldirekt, Clever Tanken und Godmode Anywhere heissen die Sieger des Publikumswawards, die durch Onlinevoting auf der Plattform appstar ausgewählt wurden.
Allen Siegern wurde die Möglichkeit gegeben, ihre Apps dem anwesenden CeBIT Publikum zu präsentieren. Zusätzlich wurde die Veranstaltung live ins Internet gestreamt. Die Verantwortlichen der Gewinner-Apps hatten sich gewissenhaft auf die Präsentationen vorbereitet, so dass nicht nur die vorgegebene Zeit von zwei Minuten von allen eingehalten wurde, sondern darüberhinaus auch den Zuschauern ein anschauliches Bild der Apps vermittelt werden konnte.
Mittlerweile in den Medien angekommen, sind Apps in der Nutzung immer noch einer Minderheit von Smartphone und Tablet-Nutzern vorbehalten. Daher sind Möglichkeiten zur Präsentation und Darstellung der Vorteile der App-Nutzung für App-Entwickler und Unternehmen, die ihre Kunden mit Apps ansprechen wollen, ein essentieller Bestandteil ihres Marketings. Über Online-Plattformen – insbesondere aber auch durch die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben wie dem appstar – können Apps einer breiten Öffentlichkeit nahegebracht und die Download-Zahlen signifikant gesteigert werden. Dies legt jedem App-Entwickler, jeder Agentur und jedem Unternehmen, das Apps einsetzt, die Teilnahme an App-Wettbwerben nahe.
(Disclosure: Die AppAdvisors sind Co-Produzenten des appstar Awards)

Frage an die Experten hier:
wir submitten heute eine App bei Apple und hatten geplant für 0.79 cent das game live zu bringen.. die frage..
was ist besser:
0.79 cent zum Start und später mal ein tag null euro promotion
oder 5 tage zum start for free und dann auf einen preis von 0.79 cent gehen
oder eine demo version einstellen und eine kostenpflichtige ?
es handelt sich um ein spiel eine art bejewled blitz puzzle..
Gruss und Dank Stefan
Hallo Stefan,
pauschal kann ich Dir diese Frage nicht seriös beantworten, da es von der (Art der) App selbst und von ihrer Zielgruppe abhängt. Zudem: sollen In-App Sales stattfinden oder wäre der VK die einzige Umsatzquelle? Generell gibt es für jede App ihren Prohibitivpreis, also den Preis, bei dem man den maximalen Umsatz erzielt. Der Preis kann 9.99 Euro, 0.79 Euro oder 0 Euro betragen.
Wie sehen Eure Ziele mit der App aus? Ist die App das Geschäftsmodell oder sollen mit der App bzw. durch die App andere Umsätze getätigt werden?
Aus dem Bauch heraus würde ich die App eher vom Start weg mit 0.79 Euro bepreisen, als den Preis im Nachgang anzuheben. Ob die Kombination aus Free und Paid App sinnvoll ist bzw. den Aufwand rechtfertigt, kann ich nur nach Betrachtung der o.g. Punkte beantworten.
Gruss, Michael Reuter